Der Sommer ist langsam hinter den Ranken des Winters zu erkennen und scheinbar wird es ihm möglich, sich zu befreien. Mein Herz geht auf. Man wird von warmen Sonnenstrahlen geweckt und im Schrank tummeln sich mehr kurze Hosen und T-shirts statt dicken Pullovern und Wollsocken.
Der Himmel ist nicht länger in einen stumpfen Grauton eingetaucht, sondern nimmt ein strahlendes Blau an.
Schade eigentlich, dass der Sommer nur knappe drei Monate kurz ist, wenn überhaupt. Und der Vulkan auf Island drohte ja den Sommer zu verderben, aber ich hoffe, dass uns das gute Wetter noch lange, lange erhalten bleibt! Da strahlt die Seele doch glatt mit der Sonne um die Wette.
Sonntag, 23. Mai 2010
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